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Menschen die nach oben starren

Menschen die nach oben starren

„Willkommen! Danke!“ Und dann wird über Fußball, Wetter und den Chef geredet. Oder wie stellt sich der Mensch den Erstkontakt zu Außerirdischen vor? September, 1995, Bulgarien, Russe, die Menschen starrten gen Himmel und warteten.

13 min / 5 min / 2k /21:9 / 2019

Der schwarze BMW bahnte sich seinen Weg durch die Menge. Er nahm zuerst die 202, bog an dem Fliegermonument ab und steuerte auf das kleine Flughafengebäude. Im Auto: Radka, Zdravka und Ekatherina - die drei Hellseherinnen. Spannung lag in der Luft. Menschen strömten zum Flughafen - zu Fuß, per Auto, auf Eselskarren, Shtraklevo war bereit die Außerirdischen zu begrüßen.

Glaubt!
Weil es die
Wahrheit ist.

Glaubt!
Weil es die
Wahrheit ist.

Glaubt!
Weil es die
Wahrheit ist.

Glaubt!
Weil es die
Wahrheit ist.

Nikolai ist Filmemacher, Journalist und Exmann von Zdravka - eine der drei Hellseherinnen. Ihre gemeinsamen Söhne standen auf dem Flugfeld, sie hatten Blumen mitgebracht. “Wieso?” „Weil Mutti gesagt hat, dass wir jetzt die Außerirdischen empfangen werden“.

Die Presse wartete vor Ort, lokal, national, Print, Radio, Fernsehen. Alle waren da um die Ereignisse zu verbreiten und für die Nachwelt zu sichern. Keiner konnte damit rechnen, dass so viele Menschen zum Flughafen pilgern würden.

Die Menschen pressten sich gegen die Drahtzäune, starrten gen Himmel und warteten. Noch war es nicht so weit, noch sollte es mehr als eine Stunde dauern. Um 11 Uhr sollten acht Raumschiffe auf dem Flughafen landen und Bulgariens Kinder retten. Shtraklevo wartete gebannt auf ihre Ankunft. Menschen die nach oben starren, Julius Schmitt Ivan ist der Gründer des ersten Ufo-Clubs Bulgariens, betreibt einen kleinen Internet-Blog (http://bufonet.org/). „die Wahrheit, die Wahrheit, die ganze Wahrheit über Ufos und andere Geheimnisse,“ prangt auf kyrillisch auf seiner Webseite. Menschen die nach oben starren, Julius Schmitt Die Decke tief, die Neonröhren erzeugen ihr charakteristisches Arbeitslicht. Desktophintergrund: Ein Hakenkreuz. An der Wand: das letzte Abendmahl. Jesus hängt neben den Beatles, Led Zeppelin, Stalin, Hitler.

Die Geschichte

Die Hellseherinnen haben den Vorgesetzten des Flughafens angerufen, er hat die Flüge stoppen lassen. Sogar er hat ihnen geglaubt. Dann sind zwei Punkte am Himmel erschienen.

Die Presse wartete vor Ort, lokal, national, Print, Radio, Fernsehen. Alle waren da um die Ereignisse zu verbreiten und für die Nachwelt zu sichern. Keiner konnte damit rechnen, dass so viele Menschen zum Flughafen pilgern würden. Die Menschen pressten sich gegen die Drahtzäune, starrten gen Himmel und warteten. Noch war es nicht so weit, noch sollte es mehr als eine Stunde dauern. Um 11 Uhr sollten acht Raumschiffe auf dem Flughafen landen und Bulgariens Kinder retten. Shtraklevo wartete gebannt auf ihre Ankunft.

Ein Kinderwagen stand auf der Landefläche, der Präsident der Gesandten sollte das Kind segnen. Sie hätten schließlich schon die Zustimmung des Präsidenten, erklärten sie.

"Und sie tragen Hemden und Hosen und sie essen Brot und sie haben in den Raumschiffen alle benötigten Geräte, die man braucht, damit man unsere Erde Stück für Stück rekonstruieren kann."

Radka schaute in die Kameras, schaute zu den Menschen, die sich auf den Balkonen des Flughafens drängten und rief:


Glaubt! Weil es die Wahrheit ist. Nikolai ist Filmemacher, Journalist und Exmann von Zdravka - eine der drei Hellseherinnen. Ihre gemeinsamen Söhne standen auf dem Flugfeld, sie hatten Blumen mitgebracht.

"Wieso? - Weil Mutti gesagt hat, dass wir jetzt die Auserirdischen empfangen werden."

Und dann sprach Mister Soin - Präsident der Außerirdischen - mit Radka

Es riecht nach Blumen

Schämt ihr euch nicht

für eure Erde?

BEHIND
THE SCENE

Buch und Regie :

Julius Schmitt

Buch und Regie :

Julius Schmitt

Buch und Regie :

Julius Schmitt

Buch und Regie :

Julius Schmitt

Produktion :

Julius Schmitt

Kamera:

Chris Römer

Montage und VFX:

Julius Schmitt, Chris Römer

Code

Julius Schmitt, Tobias Wolf,

Gianluca Pandolfo

Sound:

Julius Schmitt

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