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Die Welt der Hobbys

Die Welt der Hobbys

Room Tour

4 x 5 min / 16/9
2018

Für die SWR-Landesschau und den SWR-Heimat Instagramkanal sind mehrere Kurzportraits von Menschen mit außergewöhnlichen Hobbies entstanden und eine 30 minütige Reportage für die ARD.

Ich bin eine Verrücktes Haus Kieswerk

Ich bin eine Verrücktes Haus Kieswerk

Meerjungfrau

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Ein Betonmischer mitten im Raum. In einem Zementsilo die Küche, im anderen das Schlafzimmer. Für Ania Dziezewska und Volker Scheurer ist das Normalität. Das Künstlerpaar wohnt in einem alten Kieswerk in Weil am Rhein.

Die ehemalige Transportbetonmischanlage ist ein Industriedenkmal in der Stadt und liegt im „Dreiländergarten“ nahe der Grenze zu Frankreich und der Schweiz. In den 1920er Jahren war sie die erste Anlage dieser Art in der Region. In zwei großen Rührwerken wurde hier bis 1996 aus Kies Beton hergestellt und von Lastwagen, die direkt unter die Stelzenkonstruktion fahren konnten, abtransportiert. Seit 1999 steht das ungewöhnliche Industrie-Gebäude unter Denkmalschutz.

Eisenbahnführer

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Schiffsmenschen brauchen nicht viel Platz. Am Heck des ehemaligen Frachtschiffs „Ahoy“ befindet sich eine kleine Wohnung: Auf 50 Quadratmetern verteilen sich Wohnzimmer, Schlafzimmer, Toilette, Dusche, Küche, Fahrkabine und Terrasse.

Früher wohnte dort der Kapitän mit seiner Frau und zwei Kindern. 2020 hat Künstlerin Sabine das Schiff gekauft. Die Ahoy wurde 1914 als Frachtschiff gebaut und in den Sommermonaten temporär als Hotel genutzt, bis es irgendwann endgültig zu einem Hotel- und Passagierschiff umgebaut wurde. Dabei entstanden im Bauch des Schiffes sieben Kabinen mit jeweils zwei oder vier Betten.

Geisterjäger

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Nadine und Frederik haben sich 2019 ihren Traum erfüllt und eine alte Schwarzwald-Villa mit Schindelfassade gekauft. Sie wollten schon immer ein Haus mit Geschichte. „In alten Häusern gibt es oft diese kleinen, feinen Details, die diesen Altbau-Charme komplett machen. In unserem Haus ist es unter anderem unsere Wohnungstüre mit der ‚Bitte Drehen‘-Klingel und dem Kastenschloss mit Ziehknopf.“

„Aber Altbau ist auch immer eine Überraschung. Erst macht man die Wand auf und dann schaut man sich das mal an“, lacht Nadine. Ihre Schwarzwald-Villa wurde 1920 auf dem Grundstück eines Sägewerks gebaut. Die beiden verliebten sich in ihre „Villa Schindelkind“ und machen die Neugestaltung und Sanierung zum gemeinsamen Projekt.

Skispringerin

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Nachhaltigkeit kann auch Spaß machen, weiß Carsten. Denn er hat in seinem ökologischen Haus viele Gimmicks eingebaut, die es sehr einfach und bequem machen, umweltbewusst zu wohnen. Seit 13 Jahren wohnt Carsten mit seiner Frau und den beiden Kindern in dem modernen Holzständerhaus. Unter demselben Dach des Wohn- und Gewerbegebäudes ist auch seine Firma untergebracht. Entstanden ist das Haus in einer Baugemeinschaft.

Die Stadt Tübingen hatte das ehemalige Motorsportgelände gekauft und zu einem fairen Quartierspreis für das beste Konzept angeboten. Carsten hatte sich mit seinem Konzept vom grünen Wohnen & Arbeiten beworben und von der Stadt den Zuschlag erhalten. „Ich bin froh, dass wir es vor 13 Jahren gebaut haben, mit den Preisen heutzutage könnten wir es uns gar nicht mehr leisten, so wie die Baukosten explodiert sind.“

BEHIND
THE SCENE

Regie :

Julius Schmitt

Regie :

Julius Schmitt

Regie :

Julius Schmitt

Regie :

Julius Schmitt

Produktion :

Eikon

Kamera:

Feline Gerhardt

Sound:

Leonard Claus

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