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Unendlich viel Sand, Sonne und zurückgelassene Hoffnungen. Inmitten der Sahara erhebt sich das M‘berra-Camp, eines der größten Flüchtlingslager der Welt. Dort, wo Entwurzelung und Lebensfeindlichkeit den Alltag prägen, entsteht eine lebendige Musikszene, die kulturelle Grenzen überbrückt und den Menschen wieder Würde verleiht.

In Produktion
2025

Als Alhassane zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand nahm, war er noch ein Junge in Timbuktu. Seine Mutter sang alte Tuareg-Lieder, spielte die Imzad, eine einsaitige Geige, die nur von Frauen gespielt wird. Musik war für ihn nicht nur Tradition, sondern auch Geborgenheit und Heimat. Doch als der Krieg in Mali eskalierte, bewaffnete Gruppen kamen und die Städte in Angst versetzten, musste seine Familie fliehen. Musik wurde von den Islamisten verboten

Unendlich viel Sand, Sonne und zurückgelassene Hoffnungen.

Unendlich viel Sand, Sonne und zurückgelassene Hoffnungen.

Unendlich viel Sand, Sonne und zurückgelassene Hoffnungen.

Unendlich viel Sand, Sonne und zurückgelassene Hoffnungen.

Sie liefen tagelang durch die Wüste, bis sie das M’berra-Camp in Mauretanien erreichten. Das M’berra Camp, einst hastig errichtet, sollte nur eine vorübergehende Zuflucht sein – ein Ort im Nirgendwo, geschaffen, um bald zu verschwinden.

Doch die Menschen blieben, und aus dem provisorischen Lager wuchs eine lebendige Stadt.


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